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Begehrtes Diebesgut: Rinderfilets und Gillet-Mach3
Wenn Birgid Geyr das Wort "Ladendieb" hört, leuchten ihre Augen. Ungewöhnlich für die Geschäftsführerin eines
Unternehmens? Nicht zwingend, denn Frau Geyr leitet zusammen mit Harald Stroh die Firma HIGH-SCAN
GmbH. Das Unternehmen vertreibt elektronische Artikelsicherungen: Klebe-Etiketten etwa, die mit einem elektronischen Schwingkreis ausgestattet sind
und zur Tarnung mit einem (fiktiven) EAN-Code bedruckt werden.
Diebesgut: Rindfleisch und Rasierklingen!
- man soll es kaum glauben – Rinderfilets müssen vor Langfingern geschützt werden "Rindfleisch, Rasierklingen von Gillette
(besonders Mach3), Spirituosen, Batterien, Kondome, "Jede Woche eine neue Welt"-Artikel von Tchibo, sowie Textilien: "Diese
Artikel, werden besonders häufig geklaut!", so Frau Geyr.
- Rasierklingen sind besonders lukrativ, sie sind klein und teuer, also besonders interessant für Profis, die das Diebesgut leicht auf
Flohmärkten oder noch einfacher, da anonymer, auf einem weltweiten Markt, bei Ebay, verkaufen.
- Zum Schutz von Rasierklingen und vielen anderen hängend ausgestellten Artikeln hat HIGH-SCAN
den "BlisterSafer" entwickelt und zwischenzeitlich patentrechtlich in vielen Ländern geschützt.
- Der BlisterSafer wird fest mit der Verpackung verbunden und "ganz normal" aufgehängt! An der Kasse befindet sich ein
Öffner, mit dem der BlisterSafer leicht geöffnet wird! ….der Artikel ist verkauft !!!
- Der BlisterSafer kann wieder verwendet werden!!
- e-plus schützt das Handyzubehör in allen Shops mit dem BlisterSafer sehr erfolgreich gegen die Langfinger!!
- In SB-Märkten werden Rasierklingen, Batterien, Kondome, Spielwaren, Tonträger, Kosmetik, Tchibo-Artikel usw. durch den
BlisterSafer geschützt!
- Für die Textileinzelhändler hat HIGH-SCAN natürlich eine Alternative im
Angebot, das SAFETY-Etikett, manche Kunden nennen es auch "Golfball-Etikett"! Dieses Sicherungsetikett ist derzeit der sicherste
Schutz gegen Ladendiebe, die Sicherungsetiketten gewaltsam von der Ware abreißen oder abschneiden wollen!
- Es ist so geformt, das es (fast) nicht angreifbar ist.
- Da der Dieb das Etikett nicht öffnen kann, löst das Sicherungssystem am Ausgang einen Alarm aus!
- Lacoste sichert in allen Flagship-Stores und Boutiquen ihre hochwertigen Textilien mit HIGH-SCAN.
Radiofrequenz, XPonder und acustomagnetic als Diebstahl-Sicherung
Die Artikelsicherungen von HIGH-SCAN sind vielfältig und werden den jeweiligen
Bedürfnissen und Kundenwünschen angepasst.
- In SB-Märkten (Edeka, Spar und Netto) werden die SOLO-Checkout Systeme (RF-Technik),
- In Drogerie- und Baumärkten die SOLO-Acusto Systeme (AM-Technik),
- In sehr hochwertigen Textilgeschäften das unsichtbare SOLO XP System (Transponder Technik) eingesetzt!
- In Krankenhäusern wird das SOLO XP System zur Kontrolle der Material- und Lagerräume, sowie neuerdings auch gegen den steigenden
"Babyklau" auf Säuglingsstationen.
- Altenheime verwenden das SOLO XP System um verwirrte Bewohner zu schützen.
- "Wir "wachsen" mit der Dreistigkeit der Ladendiebe!" erklärt Frau Geyr, "so können beispielsweise
Portemonnaies mit einer gesicherten EC-Karten-Attrappe präpariert werden. Eine weitere Speziallösung wurde für Tchibo
entwickelt, alle Tchibo-Filialen wurden mit Technik-Borden ausgestattet, diese Borde sind flexibel einsetzbar, sie passen in das Regalsystem
von Tchibo.
- Seit Einsatz der Technik-Borde können die erklärungsbedürftigen, teuren Artikel wie Handys, Camcorder, Kameras, Uhren, MP3
Sticks, PC-Zubehör, sowie andere technische Geräte offen ausgestellt und vom Kunden ausprobiert werden. Die Produkte sind mit Hilfe
einer flexiblen Sicherungsleine fixiert. Reißt ein Kunde das Produkt gewaltsam ab, löst er den Alarm noch am Regal aus!"
Seit Einführung der Artikelsicherungen von HIGH-SCAN sei der Ladendiebstahl bei Tchibo
deutlich gesunken und der Umsatz ist bei den technischen Geräten erheblich gestiegen!.
HIGH-SCAN verringert die Inventurdifferenz erheblich -
Fachleute gehen davon aus, dass in
einem Lebensmittel SB-Markt mit z. B. 3 Kassenplätzen, eine Inventurdifferenz von 0,8 oder 1,2 Prozent normal ist. "Hört sich
wenig an" so erläutert Stroh, der Geschäftsführer, zuständig für den Vertrieb bei
HIGH-SCAN, " ...doch tatsächlich gehen diesem Einzelhändler pro Jahr ca.
30.000 € durch die "Lappen"!"
Bei der Inventurdifferenz handelt es sich glücklicherweise nicht ausschließlich um Ladendiebstahl, aber real entfallen mindestens
50 % auf die Kunden, diese Verluste können mit dem HIGH-SCAN Konzept erheblich gesenkt
werden, so dass der Ertrag merklich steigt! "Übrigens geht es nicht nur um den Diebstahl, den Verlust, nein, ganz wichtig ist auch, dass
durch unsere Systeme die gute Atmosphäre und das Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern wieder hergestellt wird!" schiebt Stroh noch
nach.
Ladendiebe über 40’ und Stammkunden
Die meisten Ladendiebe finden sich in der Altersgruppe "40 plus"; die seriös auftretende Dame oder der gut gekleidete Herr, die
neben dem Einkauf noch etwas mitgehen lassen. Häufig Stammkunden, die der Einzelhändler nicht "verprellen" möchte.
Sobald ein Stammkunde einen Alarm auslöst, wird er von dem gut geschulten Personal gefragt, ob er/sie etwas vergessen habe zu bezahlen,
holt er/sie es jetzt nach, ist alles in Ordnung! Jeder hat schon mal etwas vergessen! Zahlt er/sie nicht und gibt das gestohlene Teil nicht
zurück, kann der Inhaber, der Vorgesetzte oder die Polizei benachrichtigt werden!!
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